FLUGKRAFT WM Shirts im Shop!!!  - Flugkraft Fotoausstellung „Eine Krankheit - Tausend Gesichter“ aktuell dauerhaft in Bad Zwischenahn und Flughafen Dortmund 

Hilfsaktionen

HILFSPROJEKTE

Wir unterstützen jede Familie individuell und diskret! Somit möchte wir hier klarstellen, dass nicht jede Familie im Internet genannt werden möchte, was wir voll und ganz akzeptieren. Unsere gemeinnützige Gesellschaft unterstützt seit 2015 betroffene Familien auch finanziell und erfüllt ihnen kleine und große Wünsche, um ihnen das Leben ein wenig zu erleichtern. Hier nennen wir ein paar Aktionen. (Die Veröffentlichung ist mit den Betroffenen abgesprochen.)

Vielen Dank für Ihre Spenden, ohne die das gar nicht möglich wäre.

   
   

31598659 985321654970025 334671161738657792 nBei sonnigen 30 Grad ☀️ waren Claudia und Marina bei unserem Dortmundfan Tim! 
Tim hatte Leukämie und nach seiner schweren Chemotherapie hat er Probleme unter anderem auch mit seinen Knochen. Gerade bei Leukämie Patienten kommt das sehr häufig vor! Da wir nur gute Erfahrungen mit der Bemer Therapie gemacht haben, hat auch Tim heute so ein Gerät von uns bekommen!! 🙌🏻 Jeden Tag 2 x 8 min liegt er diese Woche nun auf der Therapiematte und darf das Level langsam steigern! Wir hoffen, dass Tim sich bald fitter fühlt!! Denn Tim spielt leidenschaftlich gern Fußball und ist ein großer Dortmundfan. 


 

 

   
   

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 Vor 2 Jahren bekam die Familie von Aliyah die Nachricht, das Aliyah Leukämie hat! Ein böser Traum, der für die Familie zum täglichem Horror wurde. Jetzt, nach 2 Jahren hartem Kampf mit allem Drum und Dran hat sie es nun endlich geschafft! 🙌🏻 Von nun an geht es für die Familie nur noch bergauf!!! Nach dieser schweren Zeit und weil die Familie noch nie zusammen im Urlaub war, haben wir sie erstmal ans Meer auf die Kanaren geschickt! Nun kann die kleine Maus endlich das Leben genießen und vielleicht kann die Familie einfach mal ein paar Tage unbeschwert sein und das Erlebte kurz vergessen ❤️

Danke an alle Spender, die mit ihren großen und kleinen Spenden diese Augen zum Strahlen bringen! Alle Infos zu unseren Projekten auf unserer Homepage!! Jede Spende hilft

   
   

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Das Schicksal ist ein mieser Verräter. Manche Familien trifft es besonders hart und da haben wir mit einem fahrbaren Untersatz hoffentlich ein paar Sorgen nehmen können. Jede Familie ist anders und da wir individuell und diskret unterstützen, hier nur ein Comic Bild als Platzhalter. Wir wünschen der Familie weiterhin ganz viel Kraft!

 

 

 

 

 

   
   

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Anna braucht HILFE! Sie ist 14 Jahre alt und hat Krebs. Der Tumor muss schnell behandelt werden, da sonst eine Querschnittslähmung droht. Die Mutter ist mit dem Kind aus der Ukraine hier nach Deutschland gekommen, da es die Therapie in der Ukraine nicht gibt. Ihr könnt Euch sicher vorstellen, wie schlimm das für die Familie ist, da Anna natürlich nicht in Deutschland krankenversichert ist und die Eltern alles selbst zahlen müssen. Sie sind am Ende ihrer Kräfte und brauchen Unterstützung. Seit 2011 ist Anna mit ihrer Mama immer wieder hier in Behandlung und die Familie musste inzwischen Haus und Hof verkaufen, um ihrer Tochter zu helfen. Annas Eltern sind am Ende ihrer finanziellen Möglichkeiten für die Bezahlung der Therapien angelangt, haben bereits mehr als 100.000 Euro ausgegeben, um die Kosten decken zu können. Sie sind verzweifelt. Wir haben für Anna und ihrer Mama ein tolles Paket zusammen gestellt und die Familie auch finanziell unterstützt. Hoffentlich kann der Familie bald geholfen werden.

   
   

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Im Februar 2018 schrieb uns die Oma von der kleinen Amelie an, dass es Probleme bei der Bezahlung des Grabsteines von Amelie gibt. Wir durften Amelie im letzten Jahr auf ihrem letzten Weg ein Stück begleiten. Ihre Mama hatte ihr immer erzählt, dass sie einen Baum im Bauch hat, der wie der Krebs in ihrem Körper seine Zweige ausgebreitet hat. Darum wollte die Mami einen speziellen Grabstein haben, einen, mit einem großen Baum. Gern haben wir die fehlenden Kosten für den Grabstein übernommen, um die Familie, die diesen schlimmen Schicksalsschlag wohl niemals überwinden wird, etwas abzunehmen. Die junge Mutti hatte sich gewünscht, dass der Grabstein zu Amelies Geburtstag auf ihrem Grab stehen soll, ob das nun klappt, liegt nun am Steinmetz. So sieht der Grabstein aktuell aus!

 

   
   

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2018 ist nun schon einen Monat alt und wir konnten schon wieder so viel bewegen!

🌿 Eine Familie konnten wir auf die Kanaren in die Sonne schicken, denn sie wissen
nicht, wieviel Zeit ihnen noch mit ihrer Mami bleibt.

🌿 Eine Familie haben wir mit ihrem kranken Jungen nach Ägypten geschickt,
da einer seiner letzten Wünsche das Schwimmen mit Delfinen war, den wir gern erfüllt haben.

🌿 Eine Familie hat Silvester in Frankreich verbringen können. In der Familie hatten gleich 2 Kinder Krebs.

🌿 Eine Mutti konnten wir in den wohlverdienten Wellness Urlaub schicken, denn sie hat ihr Kind und ihren Mann durch diese schlimme Krankheit begleitet.

🌿 Wir haben viele Kraftpakete verschickt!

🌿 Aber leider haben wir auch 2 Familien bei der Beerdigung finanziell unter die Arme greifen müssen. 

   
   

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Am 23.06.14 wurde bei Sophia die schreckliche Diagnose Neuroblastom in Stadium 4
festgestellt.
Die Ärzte haben sofort mit der Chemotherapie angefangen. Sophias Körper hat sofort auf die Chemo reagiert. Die Tumormasse und Leber haben sich mehrfach vergrößert. Der Bauchumfang bei Sophia war größer als sie selbst. Danach musste sie mehrere Wochen auf Intensivstation. Dann ein paar Monate später ist Sophia wieder auf der Intensivstation wegen einer Lungenentzündung. Monatelang ungewiss ob Sophia lebend rauskommt. Einige Monate danach bekommt Sophia eine Blutvergiftung
und musste noch mal für mehrere Wochen auf Intensivstation. Über 12 Monaten durchgehend war Sophia im Krankenhaus stationiert. Ihren ersten Geburtstag musste
sie auf Station feiern. Trotz mehrere Monate Behandlung und Chemotherapie entstanden in Sophias Körper neue Metastasen und sie wird nun palliativ betreut. Im März 2016 bekommt Sophia bekam eine hochdosierte Chemotherapie und eigene Stammzellen transplantiert, das hat sie gut überstanden. Dank eines Medikamentes ist ihr Zustand im Moment stabil. Wir unterstützen die Familie, unterstützen Sie uns!

 

   
   

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Hanna hatte Leukämie und durch ihre Therapie und auch dadurch, das sie die
Genkrankheit Trisomie21 hat, wurden ihre Probleme mit dem Gehen immer
schlimmer. Zeitweise saß sie komplett im Rollstuhl. Vor der Krebserkrankung
war Hanna sehr sportlich und hatte keine Probleme mit ihren Knochen. Jetzt
durch die Nachwirkungen der Krebstherapie kann sie kaum laufen. Flugkraft verleiht an Betroffene
Therapiegeräte von Bemer und hat Hanna so eins zur Verfügung
gestellt. Hanna nutzt sie jetzt schon über ein halbes Jahr und macht super
Fortschritte. Gern haben wir ihre Leihzeit verlängert.

 

 

 

 

   
   

26992174 925745734260951 5641669609115173610 nWir möchten nicht das Axel in Vergessenheit gerät. Ihr kennt ihn von seinem Blog! Mein mieser Untermieter Krebs den seine beste Freundin Carina nun weiterführt, auch sie ist an Krebs erkrankt. Axel war ein unermüdlicher Kämpfer, wir wünschen seiner Familie weiterhin viel Kraft. Der Schmerz wird wohl nie vergehen, nur die Erinnerungen bleiben! Axel pass gut auf all unsere kleinen und großen Kämpfer auf da oben!  Seine beste Freundin Carina erzählt: Mein bester Freund Axel bekam im März 2015 die beschissene Diagnose Darmkrebs. Beschissener Darmkrebs? Darf man das so sagen? Ja, darf man. Vor allem, wenn man wie ich selber lange gegen den Krebs gekämpft hat. So scheiße Krebs aber auch sein mag, ohne diese Krankheit hätte ich niemals einen für mich unfassbar wichtigen Menschen kennengelernt. Als Axel vor zwei Jahren seine Erstdiagnose bekam, bestand zu dem Zeitpunkt noch 80% Chance auf Heilung. Das Schicksal ist jedoch manchmal ein mieser Verräter.Bei einer Nachsorge im November letzten Jahres wurde eine Lebermetastase entdeckt, die sich als inoperabel erwies. Daraufhin bekam Axel eine Chemo- und Antikörpertherapie, die aber im Januar abgebrochen wurde, da die Chemo nicht anschlug und die Metastase gewachsen war. Im März wurde dann bei ihm eine Therapiekombination aus Chemoembolisation und Afterloading ausprobiert, deren Nachbehandlung im Mai folgen sollte. Da aber sechs neue Metastasen in Axels Leber aufgetaucht sind, wurde die Therapie abgebrochen. Weitere Therapien waren experimentell, da die Chemotherapien versagt haben und eine Operation weiterhin nicht möglich war. Ende Juli wurde dann eine SIRT-Therapie durchgeführt, die das Wachstum der Metastasen bremsen sollte. Dieser Eingriff kostete Axel viel Kraft und er musste danach länger als geplant im Krankenhaus bleiben, weil er isoliert werden musste. Der Befund von dem darauffolgenden Kontroll-MRT war niederschmetternd: Trotz Chemo- und SIRT-Therapie blieb der erhoffte Erfolg aus und der Zustand hatte sich verschlechtert. Da seine Leberwerte miserabel waren, musste Axel wieder stationär aufgenommen werden. Während des Klinikaufenthaltes wurden weitere Untersuchungen gemacht, bei denen zwei neue Metastasen in der Lunge gefunden wurden. Nachdem sich ein Spezialist aus einer anderen Klinik Axels Unterlagen angeschaut hatte, hat dieser letztendlich noch einmal das bestätigt, was ihm die Ärzte schon angedeutet hatten: Ihm konnte nicht mehr geholfen werden. Am 30. November 2017 ist er für immer eingeschlafen. Ich habe nie aufgehört an ein Wunder für Axel zu glauben. Und auch wenn dieses Wunder erstickt ist, werde ich weiterhin an das Gute in Schlechten Zeiten glauben. Axel war ein gütiger und warmherziger Mensch. Er stellte die Bedürfnisse von Menschen, die er lieb hatte, oft über seine eigenen. Er hatte einen großartigen, unverkennbaren Humor und hat es geschafft, einen in jeder Lebenslage zum Lachen zu bringen. Er ist der beste Freund, den man sich wünschen kann. Für mich wird er immer ein Gewinner sein. Carina!
Wir möchten Euch hier auch bitten immer zur Vorsorge zu gehen! Sprecht Euern Arzt darauf an und glaubt uns: Es kann jeden treffen! Axels Familie konnten wir finanziell bei der Beerdigung unter die Arme greifen und dafür möchte sich die Familie bei allen Spendern, die Flugkraft unterstützen bedanken! 

 

   
   

26731046 919748908193967 2357953808614215521 nTamara hat zum 3. Mal Leukämie und quält sich ganz schön😔 Auch über Weihnachten war sie für viele Wochen mit ihrer Mami im Krankenhaus.

Tamara ist großer Andreas Gabalier Fan und wollte schon immer zu einem Konzert, aber leider hat der Krebs ihr immer einen Strich durch die Rechnung gemacht. Als Überraschung haben wir alle Hebel in Bewegung gesetzt, um an Andreas ran zu kommen, was gar nicht so einfach war!
Dank unserer Schirmherrin Katy Karrenbauer und ihrer Freunde hat es dann geklappt, das Andeas der Tamara ein Überraschungspaket mit Widmung ins Krankenhaus geschickt hat! Sie hat sich mega darüber gefreut und möchte nun unbedingt schnell gesund werden, damit sie Andreas endlich live sehen kann!
Wir schicken ihr viel Flugkraft ins Krankenhaus und drücken für die anstehende schwere Zeit fest die Daumen

 

 

 

   
   

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Im Januar 2018 hat Flugkraft an viele Betroffenen bundesweit Flugkraft Pakete rausgeschickt. Nachdem im Dezember Ausnahmezustand war, wegen der Weihnachtsaktionen und der vielen Weihnachtspaketen, haben wir jetzt viel aufzuholen. Viele Kraftpakete machen sich jetzt auf den Weg zu den Betroffenen. Da wir durch die Neueröffnung und dem 5jährigem Jubiläum viel um die Ohren hatten, gehen jetzt im Februar umso mehr Pakete raus! Betroffene können auf unserer Homepage den Fragebogen ausfüllen und bekommen dann ein Kraftpaket zugesendet. In den Paketen befindet sich meistens unsere Helden Pullis, Armbänder, Tee, Kerzen, Glücksbringer, Bücher, Gutscheine, Wellnessprodukte, Spielsachen und und und ... Die Betroffenen sind restlos begeistert, wie man auch auf diesem Bild von Hannah und Marlene während der Chemotherapie sehen kann!

 

 

 

 

   
   

Grabstein Kosten

Im Januar 2018 hat Flugkraft die Familie von Michael bei der Finanzierung seiner Beerdigung unterstützt. Wir wünschen seinen Angehörigen viel Kraft.

 

 

 

 

 

 

 

 

   
   

 

Heike hat Kreb26168701 914134932088698 2894373343579952956 ns und die Prognosen sind niederschmetternd. Marina von Flugkraft hat sie zu ihren Untersuchungen begleitet und sie bei den leider sehr schlechten Nachrichten im Arm gehalten. Erst wurde ein Tumor im Auge festgestellt, dann im Rücken und auch in der Brust. Die Ärzte geben ihr noch ein paar Wochen. Trotzdem startet Heike in die Chemotherapie, umso lange wie möglich für ihre 3 Kinder da zu sein. Die ganze Familie war bei Marina im Flugkraft Atelier um Familienfotos zu machen und Flugkraft hat der Familie einen Urlaub auf die Kanaren ermöglicht. Auch weiterhin sind wir für Heike und ihrer Familie da.

 

 

 

 

 

 

   
   

 

 25594400 906134289555429 2005768932260728982 nAm 5.7 diesen Jahres bekam Ajla die erschreckende Diagnose. Krebs!! Am nächsten Tag erfolgte direkt eine KMP+LP und am Nachmittag startete sie dann mit ihrer ersten Chemo. Leider hat sie sehr starke Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit, wodurch sie über 15 kg abgenommen hat. Dies führte leider auch dazu, dass sie 7 Wochen am Stück mit ihrer schwangeren Mama stationär war. Leider folgten danach diverse Infektionen, wodurch sie immer wieder für längere Zeit ins Krankenhaus musste. Der ganze Horror hat sie sehr mitgenommen. Im Moment ist sie zuhause und in 2,5 Wochen fängt sie dann mit ihrem letzten Chemoblock an und geht dann in die Erhaltungstherapie. Wir hoffen so sehr, dass alles gut geht und weiterhin so gut nach Plan verläuft. Am 16.10 bekam Ajla eine Schwester namens Lamija. Dies hat alle in dieser schwierigen Zeit glücklicher gemacht und der Kämpferin Ajla geht es seitdem auch viel besser. Sie kümmert sich viel um die kleine Maus. Leider ist es insgesamt etwas schwieriger geworden alles zu planen und unter einen Hut zu bekommen. Ajlas Mama kann wegen der Kleinen nicht mehr mit ins Krankenhaus. Da muss der Rest der Familie einspringen. So ist es auch für Ajla stationär ohne Mama sehr schwierig und auch ihre kleine Schwester vermisst sie sehr! Wir hoffen das es Ajla bald besser geht und das es endlich bergauf geht!

 

 

   
   

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Lia haben wir bei einem Workshop kennengelernt. Sie hatte Brustkrebs und nach ihrer Erkrankung wollten wir ihr einen Wunsch erfüllen! Zufällig haben wir uns diesen Sommer getroffen, aber das erzählt sie Euch selbst: Ich kann noch immer nicht glauben, dass ich das alles wirklich gesehen habe.Als ich nach meiner ersten OP im Krankenhaus lag, gab mir eine Krankenschwester, die mich gar nicht kannte, folgenden Tipp: „Wenn du mal schlecht schlafen kannst, hör dir die Hörbücher von Harry Potter an. Das hilft sehr gut!“ Ich war sehr verblüfft darüber, denn woher sollte sie denn wissen, wie sehr ich Harry Potter mochte? Zu den Chemotherapien kam ich dann oft in einem Harry Potter T-Shirt, denn das gab mir einfach irgendwie Kraft. Als ich dann während der Bestrahlung wirklich sehr schlecht schlafen konnte, hörte ich die Hörbücher – manchmal sogar die ganze Nacht durch. Eines Tages kam ich dann an einem Reisebüro vorbei. Mein Blick wurde direkt von dem Schaufenster angezogen, denn dort wurde eine „Harry Potter Rundreise“ angeboten. Da wusste ich es: wenn ich wieder gesund bin, werde ich eine Reise auf den Spuren von Harry Potter machen. Denn die Bücher, Hörbücher und Filme lenkten mich während der Therapie so oft vom Alltag ab und gaben mir Kraft weiterzumachen. Dieses Jahr war es nun endlich soweit. Gemeinsam mit meinem Mann hatten wir acht Tage zur Verfügung möglichst viel zu sehen. Während ich also die Reise auf eigene Faust mit einem Mietwagen plante, traf ich dich, liebe Marina, beim Highfield Festival. Wir hatten uns seit dem Workshop in Dresden nicht mehr gesehen. Sofort flossen die Tränen und wir hatten uns so viel zu erzählen. Durch einen lustigen Zufall kamen wir auf das Thema Harry Potter zu sprechen und du sagtest: „Da gibt es doch diese Reise, auf der man die Drehorte von Harry Potter anschauen kann!“ Ich dachte, ich höre nicht richtig, wo ich doch gerade selber so eine Reise plante. Als ich dir davon erzählte, sagtest du sofort: „Da unterstützen wir Dich gern!!!“ Ich war völlig überwältigt, denn damit hatte ich einfach nicht gerechnet. Es war mein größter Traum!
Nun sind wir wieder zuhause und haben so viele wunderschöne Abenteuer erlebt. Wir starteten in London -besuchten die Studios in Leavesden, wo wir durch die Winkelgasse liefen, Butterbier tranken und in die Geheimnisse der Filmemacher eingeweiht wurden. Danach ging unser Roadtrip los: Lacock, Oxford, Gloucester, Skipton, Malham Cove, Goathland, Durham, Alnwick und schließlich Edinburgh, denn dort schrieb J.K. Rowling die Bücher und ließ sich dabei von der wunderschönen Stadt inspirieren. Ich möchte euch noch einmal ganz herzlich bei euch bedanken. Das bedeutet mir unglaublich viel! Ihr macht eine wundervolle Arbeit! Nun wünsche ich euch eine ganz schöne, besinnliche und magische Weihnachten! Und vielleicht sehen wir uns im nächsten Jahr wieder beim Highfield 😉 Viel Kraft allen Kämpfern! Gebt nicht auf, es lohnt sich!!!!

   
   

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Diese Geschichte handelt von einer 5 köpfigen Familie. Alles in allem perfekt, wenn der Krebs ihnen nicht den Großen klauen wollen würde 😔
Julian hat über Wochen unter Antriebslosigkeit gelitten. Etliche Untersuchungen hatten nichts ergeben. Sie waren kurz vor der Überweisung beim Kardiologen. Da bekam Julian seine ersten neurologischen Aussetzer. Er schrie, bekam Herzrasen und konnte nicht mehr sprechen. Mit dem Rettungswagen und Papa fuhr er ins Krankenhaus. Der Papa arbeitet dort beim Rettungsdienst. Es wurden einige Dinge vermutet, aber all das war es nicht. Samstag ging es in die Klinik für 2 Wochen später war erst ein MRT angedacht. Montag dann EEG und Ultraschall vom Herzen alles verlangsamter. Darauf Dienstag MRT. 2 Stunden später sind sie nach Berlin verlegt worden und von dem Augenblick war alles anders. In Julians Kopf ein Babybell großer Tumor (Sitz im Kleinhirn). Da es Julian gut ging und er keine Ausfallerscheinungen hatte, wurde am nächsten Tag die fast 8,5 Stunden OP geplant. Die Eltern haben sich dann in der Klinik abgewechselt, damit einer immer bei Julian ist und einer bei den anderen beiden. Gott sei Dank hält die Familie zusammen und unterstützt sich gegenseitig. Julian musste neu Laufen lernen. Er hat eine rechtseitige Teil Parese, Gleichgewichtsstörungen und sieht Doppelbilder. Dann kam die Bestrahlung, danach der Port und dann die Chemo. Die erste Chemo war der Horror. Er nahm über 20 % seines Körpergewicht ab. 4 Wochen dauernde Bauchschmerzen. In einer Woche 5 Einläufe. Er bekam dann Dronabinol. Was alles erträglich gemacht hat und ihn vor einer Magensonde bewahrt. Er musste zwischendurch mit Fieber ins Krankenhaus und brauchte viel Blut und Thrombozyten die Therapie über. Es war eine schwere, kräftezehrende Zeit. Und mittendrin die beiden anderen, denen die Eltern nie gerecht wurden. Mit fast 3 Monaten Verspätung, ist Julian im Sommer fertig geworden. Die Familie hat eine große „geschafft“ Party gefeiert und sind im September zur Familien Reha nach Tannheim gefahren. Die wirklich toll war. Vor ein paar Wochen das erste Kontroll MRT.
In der Großhirnrinde ein 1,2cm großes etwas, das sofort raus operiert wurde. Auch 2 kleinere Stellen sind zu sehen die noch zu klein für eine OP sind. Geht der Horror von vorne los? Ja, der Krebs ist zurück 😱Noch vor Weihnachten ist Julian mit einer Kombination aus Antikörpern (immuntherapie) und einer Chemo gestartet. Die Therapie ist angedacht für 1 Jahr. Die Hoffnung ist den Wachstum einzudämmen bzw die Zellen abzutöten. Das Ende ist offen. Erstmal geht es darum Julian lange Zeit zu verschaffen. Zeit zum Leben, Zeit wo es ihm gut geht. Immer mit der Hoffnung auf mehr... Aufgeben gibt es für die Familie nicht.Trotzdem haben die Eltern große Angst und machen sich Sorgen, wieviel sie ihrem Jungen zumuten können.Denn eins ist klar, wenn sie keine Hoffnung haben und Julian sich aufgibt, dann haben sie verloren. Doch das steht derzeit nicht zur Debatte. Julian will Leben und wird kämpfen. Julian ist ein großer Fan vom Club der roten Bänder und hat alle Staffeln verfolgt und konnte Kraft daraus ziehen! Nun ist er im Club der weißen Bänder bei Flugkraft und hat sich einen coolen Nitendo gewünscht, der ihn durch die schwere Zeit nächstes Jahr bringen soll! Julian hat die Bestrahlung jetzt hinter sich und ist jetzt wieder in Chemo Behandlung. Mit Bauchschmerzen und Erbrechen, was aber mit Medikamenten behandelt wird und es ihm gut geht. Bis zum 4.1 haben sie erstmal Ruhe, bevor die Chemo weiter geht . Das heißt, sie können Weihnachten in vollen Zügen genießen. Nächstes Jahr geht der Horror dann weiter. Anfang Januar ist sofort das erste MRT und die nächste Therapie beginnt. Sie starten das neue Jahr mit viel Angst und Hoffnung.

   
   

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Hannah bekam die Dignose in den Sommerferien 2017 in Husum. Von dort wurde sie dann direkt nach Kiel in die Uniklinik überwiesen, wo die ALL Leukämie bestätigt wurde. Eine Welt brach zusammen. Nach einer Woche war Hannah stabil genug um, nach Gießen überführt zu werden. Hier angekommen, bemerkte der Professor das was nicht stimmt und es wurde eine Kreuzung mit dem Burkitt Lymphom entdeckt. Jetzt bekommt sie schon seit August eine sehr aggressive Chemo, die es kaum zulässt mal nach Hause zu kommen. Darum steht für Weihnachten noch nichts fest... Ihre Schleimhäute (ganz besonders ihr Mund) sind komplett kaputt von der Chemo. Eigentlich befindet sie sich gerade in der Pause zwischen 2 Blöcken, aber trotzdem ist sie stationär im Krankenhaus. Sie wird künstlich ernährt und mit Schmerzmittel versorgt.

Hannah hat sich einen speziellen Rucksack gewünscht, welchen wir ihr natürlich gern zugesendet haben! Der Rucksack soll ein Symbol für den Neuanfang sein, wenn sie endlich wieder in die Schule gehen kann! Darauf freut sie sich sehr! Aber leider geht es ihr noch lange nicht so gut! Noch ist sie im Krankenhaus! Hiermit möchte sie einmal die Chance nutzen und erzählen, wie wohl sie sich auf der Station fühlt! Danke an die Ärzte und die Schwestern für die tolle Betreuung!

 

 

   
   

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Es war das bislang schlimmste und härteste Jahr bzw. die härtesten 15 Monate, 428 Tage, die Elisa durchlebt hat. 1 Woche nachdem Elisa volljährig wurde, veränderte sich ihr Leben drastisch. Sie erhält die Diagnose Leukämie, Blutkrebs! Neben künstlichem Koma, Operationen, Zugängen legen, Verlusten, neuen Freundschaften, Leiden, Angst, Trauer, Schmerzen und vielen mehr, hat sie gelernt, mit so schweren Schicksalsschlägen auszukommen. Elisa sagt, sie hätte dieses Jahr ohne ihre Familie und Freunde niemals geschafft! Wenn sie am Boden war und nicht mehr wollte, waren diese da und haben ihr gezeigt, dass es sich lohnt zu kämpfen. Sie haben Elisa gezwungen weiter zu machen und an sich zu glauben. Am Anfang dachte sie, dass sie das niemals durchstehe und doch hat sie es dann irgendwie geschafft! Jeden Tag im Krankenhaus saß ihre Mama an ihrem Bett und hielt ihre Hand. Jeden Tag hat sie versucht, ihr das Leben zu verschönern und sie aufzumuntern. Selbst als Elisa im Koma lag, war sie jeden Tag an ihrer Seite. Ihre Bärenmama!!! „ICH LIEBE DAS LEBEN! ICH HABE ES GESCHAFFT“ „Das Wichtigste ist doch, dass man, egal wie hart es ist und wird, sein Lächeln nicht verliert und sich klar macht, dass nach jedem schlechten Tag, auch ein guter kommen kann und nach jedem Regen, irgendwann die Sonne wieder strahlen wird!“ Elisa hat sich ein Boxspringbett gewünscht und liebt es über alles!!! Da kann sie sich richtig ausruhen und reinkuscheln! Elisa unterstützt neuerdings übrigens das Flugkraft Team und schreibt ab jetzt für Flugkraft - zurück zum ICH! Willkommen im Team, wir freuen uns sehr

 

   
   

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Am 4. April hat die Familie die Diagnose Leukämie bekommen, seitdem hat sich ihr Leben total auf den Kopf gestellt!
Sie kämpfen sich von Monat zu Monat um den Wahnsinn irgendwie zu überstehen und wissen nicht was Weihnachten wird! Zu dieser schlimmen Diagnose kommen auch große finanzielle Probleme, die die Familie zusätzlich noch weiter runter zieht. Was wird nur? Linchens Ende der stationären Therapie ist einfach nicht in Sicht, da sie wirklich alles mitnimmt, was nur irgendwie geht. Der erste Broviac hatte sich entzündet und musste raus, dann bekam sie Staphylokokken. Den neuen BrovIac hat sie sich selbst gezogen und entwickelte daraufhin eine Thrombose im Hals. Die Chemo im ersten Block hat sie nicht vertragen und jetzt hat sie wieder einen Keim Acinetobacter! Ihr merkt schon, sie nimmt einfach alles mit, die süße Maus!
Von Flugkraft, hat sie sich eine Küche gewünscht und auch ihr Bruder ist mit einer PS4 beschenkt worden! Wir werden die Familie auch weiterhin unterstützen, um ihnen ein wenig unter die Arme zu greifen!!!! Ihre Mama hat sich gestern gemeldet, und erzählt, das es Jolina endlich besser geht! Wir werden vor Weihnachten noch ein Kraftpaket zusenden 

 

 

   
   

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Als Mika 2 Jahre alt war, bemerkte man plötzlich körperliche Ausfälle. Er benutzte seinen rechten Arm nicht mehr und konnte plötzlich nicht mehr zugreifen. Kurze Zeit später fing er an ständig zu stolpern und fiel immer hin. Er war auch ständig müde und klagte über Kopfweh. Das MRT ergab Hirntumor, Astrozytom WHO 1, gutartig, 4x4 cm am Hirnstamm. Dieser verursachte die Halbseitenlähmung, rechts,(Hemiparese ). Eine Woche später war die OP, leider konnte nicht alles entfernt werden. Die Therapie hieß zu dem Zeitpunkt "wait and see“! Nach 4 Wochen stationärem Aufenthalt ging es für weitere 3 Wochen in die Reha. Dort hat Mika sich schnell erholt und die Familie konnte endlich nach Hause. Die Hemiparese ist leider geblieben, der Tumor hat das Hirnareal zu lange abgedrückt. Durch ständige Therapien hat sich diese aber sehr verbessert und Mika kommt sehr gut mit seiner Beeinträchtigung zurecht. Im November 2016 wurde nach einem KontrollMRT festgestellt, das der Resttumor an Größe zugenommen hat. Die Onkologin klärte über die Chemotherapie auf und sah diese auch als einzige Therapiemöglichkeit. Durch die Hirntumorhilfe sind sie dann auf die Brachytherapie aufmerksam geworden und so kontaktierte die Familie die Uniklinik in Köln. Im März 2017 erfolgte dann in Köln nochmal ein MRT um zu schauen ob Mika für diese Therapie in Frage kommt. Mika hatte Glück, der Professor wollte ihn operieren! Nach vielen Voruntersuchungen war es dann im Juni 2017 soweit. Über einen Katheter wurden Jod-Seeds in den Resttumor implantiert. Diese bestrahlen, über ca 9 Monate, kontinuierlich ohne das Mika Nebenwirkungen hat. Im Oktober 2017 war die erste Kontrolle und der Tumor ist, nach erst 4 Monaten, schon rückläufig! Die Familie ist so unendlich dankbar und erleichtert das die Therapie so gut anschlägt. Im Januar fahren sie wieder nach Köln und hoffen das der Befund stabil bleibt! Mika geht inzwischen ganz normal in den Kindergarten und wird dort von einer Ergotherapeutin unterstützt.

   
   

 25151958 901531190015739 8015366448668863810 n Judith hat ihren Tumor selbst ertastet, so dass er relativ früh gefunden wurde. Trotzdem ein mega Schock! Die Diagnose kam im September. Alles änderte sich! Nun befindet sich Judith mitten in der Chemo. Leider hat sie zur Zeit eine Thrombose im Arm. Der Port und eine angeborene Gerinnungsstörung plus Chemo passten nicht so gut zueinander. Sie hat sehr starke Schmerzen! Vor der Chemo fand eine Eizellenentnahme statt, da Judith und ihr Partner eigentlich nächstes Jahr mit der Babyplanung beginnen wollten. Leider folgte auf die Entnahme ein verdrehter Eierstock mit Notop. In den letzten Wochen haben sie also einige Schreckmomente hinter sich und wir hoffen, dass jetzt endlich Ruhe einkehrt und Judith die Chemo problemlos weiter durchziehen kann! Am 6.11. haben die Zwei spontan im Kreise ihrer Familien geheiratet. ❤️Das war drei Tage vor Judith zweiter Chemo und hat ihr nochmal ganz neue Kraft gegeben.
Sie haben gemeinsam wegen dem Flugkraft Weihnachtswunsch überlegt und eine ganz gute Idee gefunden. Da die Eizellenentnahme sehr teuer war und Krebserkrankte leider in keiner Weise durch die Krankenkassen unterstützt werden, sind ihre finanziellen Reserven aufgebraucht. Judith spart seit einiger Zeit auf ein neues Handy, weil ihr Handy nicht mehr richtig funktioniert. Passender Weise ging es kaputt, als sie wegen der Eierstockoperation im Krankenhaus lag. Da merkt man erst, wie wichtig ein Handy als Kommunikationsmittel ist.
Judiths Wunsch ist, das sie irgendwann Mami werden kann. ❤️ Leider wird viel zu wenig darüber gesprochen, wie es ist, wenn Kinderwunsch und Krebs aufeinander stoßen... auch für junge Mädchen ist es ein wichtiges Thema...

   
   

 

 25348577 900840103418181 8220235548858428655 nLos ging es im Oktober 2013, Jördis war ständig müde, immer schlapp und hatte Fieber. Beim Kinderarzt gab es dann Medikamente gegen eine Erkältung. Nach 14 Tagen Fieber und täglicher Verschlechterung sind sie dann am 14.10.2013 ins UKE. Stationäre Aufnahme. Fast 4 Wochen wurde untersucht und nichts gefunden. Am 29.10. wurde Jördis statt geplanten 2 Stunden, 8 Sunden lang operiert. Am 04.11.2013 wurde den Eltern dann morgens um halb 9 durch die leitende Kinderonkologin mitgeteilt, dass Jördis einen sehr seltenen Tumor hat. In den letzten 20 Jahren gab es diesen Tumor insgesamt 5 mal in Europa! Am 11.11.13 wurde der Port implantiert und am 20.11. lief die erste Chemotherapie mit Vinblastin durch. Insgesamt 7 Blöcke. Dann wieder MRT und nichts war passiert, außer das es Jördis immer schlechter ging. 😔 Dann neuer Versuch einer Chemotherapie mit Vincristin und irgendwelchen anderen Giften. Am 01.01.2014 fielen Jördis über Nacht alle Haare aus. Alle haben gedacht: okay Haare weg, Chemo wirkt. Am 12.02.14 bekam Jördis die letzte Chemotherapie. Diese wurde plötzlich abgebrochen. Die Ärzte meinten, dass wenn sie weitermachen würden, wird Jördis innerhalb von ein paar Stunden sterben. Die Familie war geschockt. Seit dem 06.03.2014 nimmt Jördis im Rahmen einer Studie von Pfizer das Medikament Xalkori (Crizotinib). Diese Medikament nahm Jördis bis Februar 2016. Nachdem auf dem MRT alle gut aussah, beschlossen die Ärzte das Medikament abzusetzen. Im April 2016 beim MRT dann der Schock. Der Tumor war doppelt so groß, als wie er vor Beginn der Behandlung war. 😱 Besorgte Gesichter der Ärzte. Kontaktvermittlung zum Kinderhospiz Sternenbrücke und zum ambulanten Palliativ und Hospizdienst. Keiner weiß wie viel Zeit Jördis hier noch haben wird. Niemand kann sagen, wie lange das Medikament wirkt. Daher genießt die Familie das Heute und hat das ganze Leben überdacht. Körperliche Narben verheilen, Narben auf der Seele nicht. 😢 Die Osteonekrosen konnten nicht gestoppt werden und die Kniescheiben geben auch langsam den Geist auf. Jördis ist auch beim Orthopäden in Behandlung. Das ganze ist wie ein Albtraum, aus dem man nicht aufwacht. In den 4 Jahren gab es 29 MRT´s, über 50 intravenöse Zugänge, 38 x Röntgen und ganz viele Mutperlen. Die Familie wird schon längere Zeit von Flugkraft unterstützt und wir begleiten Jördis auch weiterhin. Sie ist so tapfer und so lebensfroh!!! Als Wunsch hat sie einen Laptop bekommen, da sie sich den schon sooo lange wünscht! ❤️ Der Papa schreibt:
Wir möchten mit unserem Schicksal ganz vielen Betroffenen Mut machen, dass es sich immer lohnt weiter zu machen und das Leben zu genießen. Mit Flugkraft an der Seite wird das Ertragen einfacher. Danke, dass ihr, liebes Flugkraftteam und liebe Marina immer für uns da seid. 😘❤️

   
   

24993135 900513523450839 898525640474637517 n

 Jonas erkrankte mit 11 Monaten an einem embryonalen Rhabdomyosarkom. Eine Laune der Natur sagten damals die Ärzte. Die Familie stand gemeinsam mit seiner Zwillingsschwester Hannah die schwere Zeit durch: Chemotherapie, Operation, Bestrahlung, Chemotherapie. Jonas war von November 2013-Dezember 2014 in Behandlung. Am 24.12.2014, an Weihnachten war sein erste Tag OHNE Chemotherapie 🙂
Im September 2014 wurde Jonas Bruder Max geboren - die Familie wollte sich von der Erkrankung nicht unterkriegen lassen. Das Jahr 2015 war dann voller Angst und Bangen. Bei jeder Nachsorgeuntersuchung rutschte ihnen das Herz in die Hose, aber alle verliefen gut und unauffällig. Sie schöpften neuen Mut, fuhren nach Sylt zur Reha und waren guter Dinge.
Im November 2015 rieten die Ärzte zu einem Bluttest, um diverse Gendefekte auszuschließen, die im Zusammenhang mit Jonas Krankenbild nicht auszuschließen wären. Leider erfuhren sie dann im Dezember 2015 - völlig unerwartet - , dass Jonas einen genetischen Defekt hat, Neurofibromatose Typ1 und damit ein erhöhtes Risiko, Tumore zu entwickeln.
Es war ein harter Schlag, denn die Zukunft war nun wieder ungewiss. Im Mai 2016 wurde bei Jonas dann ein Hirntumor gefunden, ein pilozytisches Astrozytom, das zwar gutartig, jedoch nicht operabel ist. Im September 2016 begann also Jonas zweite Chemotherapie; er war damals 3 Jahre alt.
Dieses Mal hatten sie neue Herausforderungen: Jonas durfte nicht in den Kindergarten gehen und seine Mama war wieder berufstätig. Die Familie organisierte sich mit Hilfe der Omas und der Arbeitgeber so, dass beide Eltern weiterhin arbeiten konnten. Es waren anstrengende Monate, aber sie haben es geschafft. Seit März 2017 geht Jonas nun wieder phasenweise in den Kindergarten. Die Therapie geht insgesamt 18 Monate und ist dann hoffentlich April 2018 abgeschlossen. Im Winter wird Jonas nun vermutlich wieder eine längere Pause im KiGa einlegen müssen. Danke an Flugkraft für das tolle Piratenschiff, in dem Jonas sich wie ein starker Pirat fühlt und alle großen Weltmeere bereisen kann ❤️

   
   

 24300976 897096000459258 3113895539363856885 nHenrike entdeckte erste Anzeichen eines vergrößerten Lymphknotens vor genau einem Jahr während einer Thailandreise. Sie dachte, dass sie eine infizierte Mücke gepiekst hat, oder sie allergisch ist und ging daher erst nach der Rückkehr 3 Monate später zum Arzt, der sie wiederum 2 Monate vertröstete, mit der Meinung, dass es normal sei.
Mittlerweile war der Knotenhaufen so groß, dass er ihren Arm die Blutzufuhr nachts abquetschte und Henrike vor Schmerzen ins Krankenhaus fahren ließ. Er wurde einen Monat später operativ entfernt. So bekam sie nach einer Ewigkeit der Ungewissheit endlich ihre Diagnose per Telefon mit der Ansage, bloß nicht zu googlen. Sie ist so froh, dass sie hartnäckig geblieben ist und endlich einen Namen für ihr Kind' hat! Es folgen Chemotherapien und Bestrahlungen!
Sie wünscht sich vor allem Sorgenfreiheit, Selbstbestimmung
und dass sie ihr Leben wieder selbst in der Hand hat und nicht bei jedem Detail auf ihre Gesundheit achten muss. Dass sie wieder Erdbeeren essen darf, und bedenkenlos in der Sonne sitzen kann. Sie möchte wieder mit ihrer Katze kuscheln und erkälteten Freunden Tee bringen, nicht mehr hilflos, sondern selber eine Unterstützung sein können.

Henrikes Wunsch an Flugkraft ist, da sie neben der Therapie angefangen hat zu studieren -und zwar Geographie und Philosophie auf Lehramt - (aber auch viel zu hause nacharbeiten muss) ein iPad, weil es super leicht ist und ihr die Arbeit enorm erleichtert

   
   

 24294226 894527354049456 1542375509422689315 nWir unterstützen auch chronisch Kranke darum möchten wir Euch heute Gerrit vorstellen. Gerrit ist 4 Jahre alt und hat eine seltene, lebensverkürzende Form von Kleinwuchs mit globaler Entwicklungsretardierung. Wegen erhöhter Infektanfälligkeit hat er oft Lungenentzündungen  dadurch ist eine Bronchiopulmonale Dysplasie entstanden. Mit 4 Jahren, ist Gerrit auf dem Stand eines 1-2 jährigen Kindes. Er spricht nur vereinzelte Worte, hat kaum Sprachverständnis, krabbelt und zieht sich hoch. Er muss täglich inhalieren, ist nachts monitorüberwacht, trägt Fussorthesen zur Stabilisation und eine Brille und wie ihr auf dem Bild seht, ist er ein 5* Koch❤️ Gerrit schaut immer gern beim Kochen zu und hat darum eine eigene Küche mit Zubehör von den #Flugkraft #Weihnachtselfen bekommen! Auch seine Schwester Sophia spielt gern mit der Küche und der Stiefpapa muss den ganzen Tag alles aufessen, was die Zwei kochen!
Lea hat sich von Flugkraft etwas für ihr geliebtes Pferd gewünscht und es haben uns Künstler anschrieben die 24 Geschenke vorbereitet haben und daraus einen Kalender für Lea gespendet haben. Den hat sie auch bekommen und sich wahnsinnig darüber gefreut! ❤️ Auf das bald wieder nur gute Tage kommen und das Lea die Zeit mit ihrem Pferd wieder genießen kann

 

 

   
   

 24131183 894162227419302 7517625771124963789 nLea ist mit 21 Jahren an eine lebensbedrohliche Autoimmunerkrankung erkrankt. Krankenhäuser sind seitdem ihre zweite Heimat. Seit ihrem 23. Lebensjahr ist sie komplett berentet. Die Erkrankung ist unheilbar, mit sehr viel Glück, werden die Ärzte sie irgendwann in den Griff bekommen, dass die Schübe weniger werden. Es ist auch kein richtiger Krebs, wird aber so behandelt. Sie lag schon oft auf der Intensivstation und ihr Leben hing am seidenen Faden. 2015 lag sie sogar lange im künstlichen Koma. Momentan gibt es schon sehr lange eine cerebrale Beteiligung. Sie kippt ständig einfach um, hat unerträgliche Kopfschmerzen, Krampfanfälle und muss sich viel übergeben. Heißt überall chronische Entzündungen im Kopf. Sie bekommt eine Hochdosis Kortison und eine neue Chemo! Trotzdem kämpft sie Tag für Tag und versucht einen halbwegs normalen Alltag zu leben. Dieses Foto ist etwas älter, da Lea zur Zeit mal wieder im Krankenhaus liegt. 😔 Es geht ihr sehr schlecht und wir sind in Kontakt mit ihr und ihrer Mami. Dieses Foto zeigt ihr wunderschönes Pferd und viel viel Lebensfreude!! Lea möchte allen Kämpfern Mut machen und sagen, das man ruhig mal Schwäche zeigen darf in diesem schlimmen Kampf! Aber man darf niemals dieses wunderbare Leben aufgeben! 💪🏼❤️
Lea hat sich von Flugkraft etwas für ihr geliebtes Pferd gewünscht und es haben uns Künstler anschrieben die 24 Geschenke vorbereitet haben und daraus einen Kalender für Lea gespendet haben. Den hat sie auch bekommen und sich wahnsinnig darüber gefreut!
 

 

   
   

 25158404 899673183534873 7079337030797371968 nAb Sommer 2016 lief Marlenes Leben nicht mehr normal wie immer. Sie hatte immer mal Phasen in denen es ihr nicht gut ging. Ihr war ständig übel, hatte Gleichgewichtsstörungen und mit ständiger Müdigkeit zu kämpfen. Im Februar bekam sie ein Pochen auf dem rechten Ohr, im März bekam sie Doppelbilder und sah nicht mehr klar und ruhig wie sonst. Nach mehreren Arztbesuchen im Frühjahr 2017, Krankengymnastik und einem Diagnostizierten Hörsturz brachte ihr Augenarzt das ganze ins Rollen und Marlene einen Schritt weiter in Richtung der Diagnose Krebs! 😔
In der Klinik wurde abends durch ein MRT ein Hirntumor entdeckt und ab dem Tag wurde ihr Leben komplett anders.
Fünf Tage später wurde sie 9 Stunden am Kopf operiert. Dann langes Warten!!! Zwei Wochen später waren die Biopsie Ergebnisse dann da, die Diagnose: Medulloblastom - ein Bösartiger Hirntumor.
Dann ging alles ganz schnell, ca. zwei Wochen später bekam sie schon ihre erste Chemotherapie. Seitdem war der Alltag voll mit Krankenhausbesuchen und ständigen Überwachungen ihres Gesundheitszustandes. Anfangs wusste Marlene selbst nicht, wie sie mit dem ganzen Horror umgehen sollte. Die Familie konnte das alles kaum realisieren und kann es bis heute kaum. Sie war doch nur ein ganz normales Mädchen und hat nichts falsch gemacht. Aber seitdem sie weiß, dass die Frage nach dem „Warum“ keiner beantworten kann und sie quasi einfach Pech gehabt hat, ist sie zufrieden und kommt damit klar. Sie möchte keinen dafür verantwortlich machen, es hätte jeden treffen können und man hätte es nicht verhindern können. So ist das Leben nun mal. Der entscheidende Punkt ist, man darf sich nicht davon fertig machen lassen !!
Man muss sein Leben trotzdem weiter leben und das Beste daraus machen !
Es ist unglaublich, wie stark Marlene ihr Schicksal trägt. Sie sagt >> Dann bin ich halt krank und habe keine Haare, aber ich lebe und ich kann die Tage trotzdem genießen und Spaß haben. Ich wollte mir von so einer blöden Krankheit nicht mein Leben vollkommen bestimmen lassen. Ich wollte ihr zeigen, dass ich immer noch ich bin und bereit bin zu kämpfen und zu gewinnen. Ich bin schon immer ein ehrgeiziger Mensch bei Sachen, die mir wichtig sind und deshalb habe ich mir gesagt, ich kämpfe, bis zum Ende und ich gebe nicht auf. Ja es gibt Rückschläge und auch schlechte Tage aber nach einem Tief kommt auch immer wieder ein Hoch. 💪🏼 Und das ist es, was die schlechten Tage wieder besser macht, der Glaube an das Gute. Die guten Tage, die schönen Momente und die kleinen, tollen Dinge, die uns glücklich machen und uns den Tag versüßen !
Ich bin froh, dass mir dieser Gedanke den Mut, die Hoffnung und vor allem die Stärke gibt. Man darf dabei aber nicht die ganzen Unterstützer vergessen, welche mir Halt geben, mir IMMER helfen und mir zur Seite stehen bei jedem Kampf.
Ich glaube, ohne meine Familie und Freunde, wäre das alles nicht so einfach. Sie sind das Wichtigste für mich und sind ein großer Teil meiner ganzen Freude und positiver Energie !❤️
Und weil ich weiß, wie schwer alles sein kann und wie unfair das Leben ist, zeige ich in der Öffentlichkeit, dass man trotzdem leben kann und trotzdem glücklich sein kann.
Und ich hoffe, dass ich damit viele Menschen erreichen, inspirieren und damit vor allem helfen kann !<<

Marlene hat sich von Flugkraft ein Soundsystem gewünscht, da die Musik ihr Kraft gibt! Jeden Tag hört sie ihre Lieblingssongs und singt die schlechten Gedanken weg! ❤️

   
   

 24059231 893762647459260 6162779391690919856 n

Mit 20 Jahren ist Hauke am High grade high Surface Osteosarkom erkrankt, dem aggressivstem Knochentumor am Schienbein.
Es folgten 9 Monate intensive stationäre Chemotherapie inklusive 2x Nierenversagen und Beinamputation.
Nur 6 Monate nach Abschluss der Behandlung kam im Oktober 2016 das erste Lungenrezidiv, das operativ entfernt wurde. Es folgte das Zweite im Januar mit 10cm Durchmesser, das 3. Im April und das 4. Im Juni.
Daraufhin hat Hauke weitere 3 Monate Chemotherapie über sich ergehen lassen. Eine schwere Zeit liegt hinter ihm.
Auf seinen Weg verlor er viele Freunde, Sina, Michael und zuletzt Sarah... Er hofft trotzdem weiter, ist voller Hoffnung! Die letzte Untersuchung im Oktober zeigt keine neuen Tumore... hoffentlich bleibt es möglichst lange so, ...

Hauke hat sich eine Kamera gewünscht, um möglichst viel fest zu halten! Er wünscht sich auch eine Sportprothese, wobei wir ihn in Zukunft auch gern unterstützen möchten! 

   
   

 24131517 893525254149666 8305492245558676797 nFynn ist seit seiner Geburt schwerstbehindert und hat eine lebensverkürzende Krankheit ohne Namen. Auch wenn man es ihm nicht ansieht, weil er so ein aufgeweckter, fröhlicher und lebensbejahender Junge ist. Seine Mama spult mal 6 Jahre zurück, um Euch ein wenig von ihn zu berichten...

Fynn wurde am 31.07.11 per Notsectio in der 34. SSW geboren, zu dem Zeitpunkt hing das Leben von seiner Mama und ihm schon am seidenen Faden, da sie die Plazenta verloren hatte. Bis dahin hat sie geglaubt sie bekommt einen gesunden kleinen Jungen. Leider stellte sich schon während des Kaiserschnitts heraus, dass er alles andere als gesund ist. Die Ärzte standen vor einem Rätsel, da sie solche Fehlbildungen, wie er sie hat vorher noch nie gesehen haben. Er wurde noch im Kreissaal reanimiert und intubiert. Er kam direkt auf die Frühchen-Intensivstation und niemand konnte der Mutti genau sagen, was los ist. Fynn war dann die ersten 6 Monate seines Lebens im Krankenhaus und leider meist ruhig gestellt, da bei Aufregung und Bewegung sein Herz überanstrengt war und stehen blieb. So vergingen die Tage an denen die Mami stundenlang mit ihrem kleinen Wurm auf der Brust in einem Liegestuhl lag und auf ein Wunder hoffte. Seine Fehlbildungen gestalten sich so, dass ihm linksseitig bis auf das Schlüsselbein und zwei unteren halben Rippen der Brustkorb fehlt, seine Wirbelsäule nicht richtig zusammen gewachsen ist (was jetzt leider schon zu einer 30° Skoliose geführt hat, die mit einem Korsett behandelt wird) und er eine kaum ausgebildete Lunge auf der linken Seite hat.

Das erhoffte Wunder der Mami bekam sie dann, als er ca. 6 Wochen alt war. Da wurde er nach einer Nottaufe tracheostomiert und maschinell beatmet. Von da an war er zwar von einer Maschine abhängig, aber er lebte und durfte vor allem wach sein. Im Januar 2012 durfte die Mama dann endlich unter strengen Auflagen der Ärzte mit ihm nach Hause. Ab da bestimmte seine Krankheit, die bis heute keinen Namen hat (er ist weltweit der einzigste Fall) ihr Tagesablauf. Die Familie vergrößerte sich dann noch mehr, weil sie 24 Std am Tag auf eine Krankenschwester angewiesen waren.

Bis 2015 ging dann alles gut. Sie konnten die Beatmung nach langem Training sogar komplett weglassen. Die Krankenschwester musste nur noch zur Kindergartenbegleitung kommen und die Familie war zwar öfter für ein paar Tage im Krankenhaus, aber eben halt nur wegen kleinerer Infekte. Für sie ein riesengroßer Fortschritt. Die Ärzte waren sogar der Meinung man könne das Tracheostoma zurückverlegen. Das wäre ein Traum für alle gewesen und hätte sie einem „normalen“ Leben soviel näher gebracht. Doch leider wurde der Traum im Februar 2015 zerstört. Fynn wurde krank und es sah erst wie einer dieser für ihn typischen kleinen Infekte aus, die er mit seiner Lungenkrankheit öfter mal hatte. Doch leider täuschen sich alle. Er wurde von Tag zu Tag schwächer, lag nur noch vor dem Kamin, weil ihm so kalt war obwohl er bis zu 42° fieberte. Er benötigte wieder Sauerstoff und hatte kaum Kraft um selber zu atmen. Als es ihm dann immer schlechter ging und die Mami ihn auch mit 5 Liter zusätzlichem Sauerstoff nicht sättigen konnte und kaum noch wach bekommen hat, fuhren sie mitten in der Nacht bei Schnee und Glatteis zum Krankenhaus. Im nächstgelegenem Krankenhaus schickte man sie mit der Begründung „wir sind keine Kinderklinik“ wieder weg. Also packten sie das gefühlt halbtotes Kind und den Säugling wieder ins Auto und fuhren 45 km in ihr Stammkinderkrankenhaus. Dort schlug man bei seinem Anblick die Hände über den Kopf zusammen. Er kam direkt auf die Intensivstation und es wurde eine Infektion mit dem RS-Virus festgestellt. Das ist eine Form der Lungenentzündung die bei Menschen mit angegriffenem Immunsystem (z.B. Säuglinge, ältere Menschen, usw.) zum Tod führen kann. Die Ärzte taten ihr bestes für ihn aber von Tag zu Tag ging es ihm schlechter. Am 4. Tag bekam die Mami dann nachts einen Anruf der Station, dass Fynn ins Koma gelegt werden musste, da sie sonst nicht wüssten ob er die Nacht überlebt. Sie schlossen ihn an eine Hochfrequenzbeatmung an, da er selbst den Co² - Austausch nicht mehr hinbekam. Eine Woche saß die Familie an seinem Bett und durfte ihn nicht berühren und hoffte erneut auf ein Wunder. Nach einer Woche wurde sein Zustand stabiler und die Ärzte trauten sich ihn wieder wach werden zu lassen. Weitere 2 Wochen musste er noch im Krankenhaus bleiben, um zu Kräften zu kommen, damit er halbwegs stabil gegen die Keime der Welt außerhalb seines Krankenzimmers gewappnet war. Leider hat er sich bis heute nicht davon erholt. Seitdem muss er nachts wieder beatmet werden, um seine Lunge ein wenig zu schützen (damit sie länger ihren Dienst tun kann) und benötigt 24 Std am Tag zusätzlichen Sauerstoff. Die Krankenschwester gehört nun auch wieder fest zur Familie (18Std/Tag). Fakt ist leider auch, dass seine Lunge so kaputt ist, das sie sich wahrscheinlich nicht mehr regeneriert und er deshalb sterben wird. Dadurch ist seine körperliche Belastbarkeit so eingeschränkt, dass er max. 500m am Stück selber laufen kann und sich dann erstmal ausgiebig ausruhen muss. Wenn er sich z.B. bei Ausflügen oder in der Schule sehr überanstrengt, reagiert er mit hohem Fieber und ziemlicher Abgeschlagenheit. Es kann schon mal vorkommen, dass er danach mehrere Tage krank ist, weil sein Körper das nicht kompensieren kann.

   
   

24058879 893902814111910 5202014625116613305 n August 2017 fing es mit leichten Schmerzen im Knie an. Die Familie dachte erst es hängt mit dem Wachstum zusammen. Nachdem es nicht besser wurde, dachten sie an eine Entzündung und behandelten das ganze mit Voltaren. Als dann noch eine Schwellung dazu kam, wurde es den Eltern doch zu bunt! Der Orthopäde der die Yvonne untersuchte überwies sie ins MRT und von dort aus ging es dann direkt ins Klinikum Großhadern. Da wurden dann einige Untersuchungen durchgeführt (PET CT, MRT mit Kontrastmittel, Biopsie) am 10.11. 2017 erfuhr die Familie dann die schreckliche Nachricht. Sie hoffen fest, das bald alles wieder gut wird. Leider kann Yvonne wegen der Chemotherapie und den derzeitigen Strapazen nicht in die Schule gehen und auch nicht bei der AG Schulband teilnehmen. Damit sie ihre Musikstücke trotzdem üben kann, hat sich Yvonne von Flugkraft eine E-Gitarre gewünscht. So kann die kleine Gitarristin die Musikstücke zu Hause üben!!

 

 

 

   
   

24174408 893042967531228 6209278598894621403 n 2014 wurde kurz vor dem 5. Geburtstag von Fehmke ein Kraniopharyngeom diagnostiziert. Bei der zweiten OP, bei der ein Zystenkatheter gezogen wurde, erlitt sie zwei Hirninfarkte. Sie konnte weder sprechen noch laufen und musste alles in der fast 6 monatigen Reha mühsam wieder lernen. Seitdem bestimmen Therapien ihr Leben. Es folgten noch mehrere Operationen, externe Liquor-drainagen und im letzten Jahr dann die Protonen Bestrahlung mit täglicher Sedierung. Letztes Jahr ist die kleine Maus voller Stolz eingeschult worden und geht auf eine Förderschule mit Schwerpunkt auf körperliche und motorische Entwicklung. Mittlerweile kann sie wieder laufen, braucht den Rolli nur noch für längere Strecken und fängt wieder an zu sprechen. In der Förderschule hat sie einen Sprachcomputer, der ihr hilft alles wieder neu zu lernen, den muss sie aber leider immer da lassen.
Damit sie auch zuhause üben kann, hat sie sich von Flugkraft einen Laptop gewünscht und ist mega happy damit!
Sprechen kann Fehmke mittlerweile wieder richtig gut sie braucht den Computer, weil sie motorisch noch nicht in der Lage ist, Wörter, Sätze usw. im normalen Tempo zu schreiben. Der Computer soll ihr beim Schreiben, lesen und verstehen einzelner Wörter und Sätze helfen.

Wir haben vor ein paar Tagen das MRT Ergebnis bekommen und die Zysten sind rückläufig und auch der Tumor ist kleiner geworden!! Wir sind ganz beeindruckt von der Kleinen und ihrer Bärenfamilie, wie sie das alles meistert und wir wünschen Fehmke und ihrer Familie ganz viel Fluuuugkraft weiterhin

   
   

 16388000 897096660459192 4340376959056844126 nAnfang November 2013 hat Heiner bei sich vergrößerte Lymphknoten unter der Axel entdeckt. Voller Sorge fuhr er mit seiner Frau zum Arzt. Sofort im Dezember bekam er dann den Port gesetzt und bei einer OP wurden die Knoten entnommen und eine Punktion am Becken durchgeführt. Heiner hat Krebs. Was für eine schreckliche Zeit für ihn und seine Familie! Nancy, seine Frau und die beiden Kinder standen ihm jede Sekunde zur Seite. Im Januar 2014 startet dann die Chemo mit 6 Zyklen bis Ende Mai 2014 mit der er sich sehr schwer tat. Die Familie hatte unglaubliche Angst. Gott sei Dank wurde nach einiger Zeit alles gut und Heiner brauchte keine Bestrahlung mehr. Nun sollte alles besser werden, doch dann der nächste Schock: Im November 2016 begann dann das gleiche Trauerspiel bei seiner Tochter Michelle. Auch sie bekam dann im Dezember einen Port eingesetzt. Wieder stürzte die Familie in ein tiefes Loch. Bei einer OP wurden die Knoten entnommen und die Beckenknochen punktiert. Michelle hat auch Krebs!! 😱 Im Januar 2017 startete Heiners kleiner Engel mit der schrecklichen Chemo ... 6. Zyklen und leider musste seine Tochter noch 22. Bestrahlungen über sich ergehen lassen und eine Eierstock OP. Die Familie hat auch diesen Horror hinter sich gebracht. Als wir Heiner nach einem Wunsch gefragt haben, antwortete er, das sich seine Wünsche ja schon 2 mal erfüllt haben. Seine Tochter hat den Krebs besiegt und auch er hat den Kampf gewonnen. Er hat nur einen Wunsch: Wellness für seine Frau Nancy, die jetzt schon zweimal mit in den Kampf gezogen ist und die Familie zusammen gehalten hat. Sie hat allen Halt gegeben und alles getan, das es der Familie gut geht! Sie ist die persönliche Familien Superheldin!! Keiner kann sich vorstellen, was sie durchgemacht haben muss. Sie hat erst ihrem Mann und dann ihrer kleinen Tochter beigestanden und Kraft gegeben und wir werden Heiner seinen Wunsch erfüllen!!! Eine Auszeit für Nancy! Einmal Zeit nur für sich, die Seele baumeln lassen und alles vergessen. Endlich mal wieder nur ICH sein und sich verwöhnen lassen!!! Nancy, das hast du Dir verdient!!!!!

   
   

24131510 892702357565289 30975230514596788 n

 Aileen ist 17 Jahre und vor zwei Monaten hat ihre kleine Schwester, sie heißt Lea (15 Jahre), die Diagnose Krebs bekommen. Seitdem hat sich einfach alles geändert. Sie hat Morbus Hodgkin. Die Prognose ist gut und trotzdem hat sie große Angst...

Ailleen erzählt von ihrer Schwester:

Seit sie klein ist, ist Lea hochgradig schwerhörig und hat in ihren jungen Jahren schon an die 20 Op's hinter sich und wie gesagt, vor 2 Monaten kam dann der nächste große Schock... Krebs.... Sie spielt seit 6 Jahren Harfe und die Musik ist vor allem jetzt, wo sie krank ist, oft ein klein wenig Normalität in dem ganzen Chaos!
Lea ist so ziemlich der einzige Mensch den Aileen kennt, der gerne zur Schule geht (was sie im Moment natürlich nicht darf). Sie besucht eigentlich die 10 Klasse einer Realschule für schwerhörige Kinder und geht dort auch ins Internat.
Familie ist ihr sehr sehr wichtig ihre Eltern sind getrennt, und sie leben bei ihrer Mama mittlerweile als Patchwork Familie mit ihrem neuen Ehemann und dessen Sohn. Trotzdem sind die drei Mädels schon immer ein unschlagbares Team. Sie versuchen mit der Krankheit so gut es geht zu leben und Lea kämpft wie eine Löwin, um so schnell wie möglich gesund zu werden. Aileen liebt ihre Schwester über alles und es tut so unglaublich weh so machtlos zu sein und ihr kaum helfen zu können. Auch sie ist durch Instagram auf uns aufmerksam geworden und hat von unseren Kraftpaketen gelesen und dachte sich sie schreibt uns einfach mal an und Flugkraft wollte der Familie unbedingt eine Freude machen. Lea war total überwältigt als sie davon erfuhr. Sie hat sich einen Laptop gewünscht, da sie im Moment über ihr Handy mit den Lehrern skypt und das ist nicht so optimal! Mit einem Laptop würde vieles einfacher werden, da sie ja im Moment nicht zur Schule gehen kann. Wir haben Lea gerne ihren Wunsch erfüllt und wir hoffen, das bald alles wieder bergauf geht... wir schicken viel viel Flugkraft!!

   
   

 24058910 892624537573071 815747671448950751 nAnne-Kathrin hat seit August diesen Jahres das Hodgkin Lymphom. Mittlerweile klingt das gar nicht mehr so schlimm, wenn ihr das Wort Krebs über die Lippen geht und eigentlich ist ihre Art von Krebs hmit einer der "Besten", wenn man sich einen aussuchen müsste. Natürlich ist das trotzdem nicht schön! Krebs ist nie schön! Und Chemotherapie erst recht nicht. Sie ist durch Instagram auf uns gestoßen und wollte eigentlich nur ein Kraftpaket für sich und ihre Mama bestellen. Was hat jetzt ihre Mama damit zu tun? Tja, ganz einfach. Sie hatte vor 13 Jahren Non Hodgkin Lymphom und hatte es überstanden. Bis genau zu diesem Zeitpunkt als ihre Tochter, ihr einziges Kind, Anne-Kathrin an Krebs erkrankte. Vor zwei Wochen kam bei ihr die Diagnose, dass sie wieder NHL hat. Klingt wie in einem komischen Film, wie ein Witz, ist aber bittere Wahrheit! Die beiden sind Kämpfer und werden weiterhin stark sein, aber dennoch schlägt so ein Schicksalsschlag natürlich heftig ein. Zu bitterer Letzt kam hinzu, dass Anne - Kathrins Opa vor 4 Wochen einen Herzinfarkt hatte. Irgendwie meint es das Schicksal wirklich nicht gut mit der Familie, deshalb haben wir sie für den WeihnachtsHeldenAdventskalender ausgewählt. Sie sind ein eingespieltes Team und mehr als nur Mutter und Tochter! Die beiden sind beste Freundinnen. Ohne sich wären sie nicht da, wo sie jetzt sind und stehen jede Sekunde zueinander.

Anne - Kathrin wünscht sich derzeit nur, dass ihre Familie und auch sie wieder gesund werden und sie anschließend ihr Referendariat zur Anwältin abschließen kann. Da Flugkraft das leider nicht versprechen kann, hat sich die Familie für einen Saugroboter entschieden. Wir wünschen ihnen nur das Beste und drücken Mama und Tochter fest die Daumen.

   
   

23722507 890008031168055 2757877905035115420 n

Der 21.11.16 veränderte auf einen Schlag das ganze Leben. Bei dem kleinen Paul wurde die Diagnosei Krebs festgestellt - Paul hatte einen riesigen Tumor im Bauch, genauer gesagt einen Tumor an der rechten Niere. Der Tumor war plötzlich so stark gewachsen, dass über Nacht eine große Wölbung am Bauch zu sehen war. Die Ärzte waren sich nicht ganz sicher, ob es sich um ein Nephroblastom oder ein Neuroblastom handelte. Es erfolgten entsprechende Untersuchungen, so dass die Diagnose Nephroblastom gefestigt wurde. Die Heilungschancen hierfür waren relativ gut - aber Krebs, ist eben Krebs und unberechenbar. Es folgten 4 Blöcke Chemotherapie damit der Tumor sich verkleinerte, dies tat er auch, über die Hälfte war er geschrumpft, was dafür sprach, das die Chemo gut angeschlagen hatte. Am 21.12.16 folgte dann die große OP, es war ein schrecklicher Tag für die Eltern, Stunden zwischen Hoffen und Bangen. Man sagte Ihnen zuvor, man rechnet mit 3-4 Stunden, über 6 Stunden hat die OP dann gedauert. Die OP verlief gut, die Niere wurde mit dem Tumor entfernt, sowie ein Teil der Leber und Gallenblase, da der Tumor dort bereits verwachsen war. Zusätzlich wurden noch 7 umliegende Lymphknoten entfernt, um zu prüfen, ob diese ebenfalls befallen sind . Einen Tag vor Weihnachten wurde dann vom hiesigen Labor mitgeteilt, dass der Tumor fast tot war (95%) und alle Lymphknoten Metastasenfrei sind. Weihnachten 2016 hat Paul mit seiner Familie im Krankenhaus verbracht, über Silvester durften sie dann nach Hause - sie hatten wundervolle Tage und konnten kurzzeitig alle Sorgen ausblenden. Die Familie war optimistisch, nachdem die OP ja so gut verlaufen war und der Befund vom Labor auch relativ gut war. Leider nahm das Schicksal dann noch einmal eine drastische Wendung - am 05.1.17 wurde Paul wieder stationär aufgenommen, der Referenzbefund von Kiel (dort werden deutschlandweit alle Nierentumore gesichtet) war da. Es folgte erneut ein Arztgespräch im Beisein der Psychologin - und dann zog es allen völlig den Boden unter den Füßen weg, es fühlte sich an, wie in ein tiefes Loch zu stürzen - die endgültige Diagnose lautete nun Rhabdoid Tumor der Niere. Dies ist eine sehr wenig erforschte Tumorart, auf Grund der Seltenheit. Es gibt sehr wenige Erkenntnisse darüber - die Heilungschancen sind gering, da dieser Tumor extrem bösartig und teils sogar Therapieresistent ist. Paul erhielt von Januar bis Ende Juli eine intensive Chemotherapie mit insgesamt 9 Blöcken, parallel erfolgte die Bestrahlung. Seit August befindet sich Paul in der Erhaltungstherapie und erhält weiterhin Chemo. Paul hat sich als Feuerwehrman Sam Fan ein Feuerwehrauto gewünscht!

   
   

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Lisa - Marie ist seit der Geburt gehörlos. Seit Weihnachten 2016 hatte sie plötzlich Beinschmerzen. Sie war dann am heiligen Abend (24.12.2016) früh im Krankenhaus. Trotz Untersuchungen und Tests fand man Lisa - Maries Problem nicht. Über Monate hatte sie Schmerzen und hat sehr gelitten, trotz mehrerer verschiedene Ärztebesuche. Sie konnte sich kaum auf die Schule konzentrieren. Nach 10 Monaten (!) 😡Horror fand man nach einer Biopsie das Problem. Sie erfuhr am 22.09.2017 das sie Krebs hat. Seitdem kämpft sie gegen diese sch*** Krankheit! Von Flugkraft hat sie sich eine GoPro5 gewünscht, welche schon lange ihr Traum ist! ❤️

Lisa - Marie hat nun 2 Chemos hinter sich und sagt: Durch Euren klasse Support, der tollen Unterstützung habe ich jetzt viel mehr Kraft und Zuversicht für die nächsten Chemos bekommen.❤️ Danke Flugkraft

 

 

 

   
   

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Die erste Diagnose kam für Tamara Anfang 2015!! Leukämie - Blutkrebs! Der Familie wurde plötzlich der Boden unter den Füßen weggerissen... und es kam noch schlimmer ... die zweite Diagnose folgte Schlag auf Schlag dann Ende 2015! Es war für die ganze Familie wieder ein großer Schock und die Therapie für Tamara sehr sehr belastend. Sie musste mit ihren 17 Jahren auf so viele Dinge verzichten, die in dem Alter so wichtig sind! Sie kämpfte wie eine Löwin, was blieb ihr anderes übrig! ❤️ Nachdem sie aber von den Ärzten die schreckliche Nachricht des nächsten Rückfalls Ende Juli 2017 erhielt, verfiel sie in starke Depressionen. 4 Wochen vor dem Ende der Langzeittherapie! Sie fiel in ein großes Loch. 😔 Verständlich!!!
Wieder auf ihre Hobbys, wie Volleyball, Gitarre spielen, feiern gehen, schwimmen und ihren heißgeliebten Hund Milka zu verzichten, fiel ihr unendlich schwer. Wieder um ihr Leben kämpfen, alle Kräfte bündeln und alles geben! Tamara braucht nun jede Unterstützung! ✈️💪🏼 ... Um ihr die Klinikaufenthalte ein wenig zu erleichtern, ist die Mama Tag und Nacht bei ihr! ❤️ Um den Kontakt zu ihren Freunden zu halten, hat sich Tamara ein Handy gewünscht und hat sich wahnsinnig gefreut, als Flugkraft das so schnell möglich gemacht hat. Im Moment ist sie im Krankenhaus, bekommt starke Chemo und ihr Körper wird komplett runtergefahren. Dann folgt die hoffentlich rettende Knochenmarktransplantation! Wir drücken sowas von fest die Daumen!!!!! ❤️💪🏼 Ihr auch?? 🍀

   
   

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Eine Perücke für Nadine! Sie hatte starke Probleme mit ihrem Aussehen und da mussten wir direkt eingreifen. Nadine war mehr als begeistert. Genauso hat sie sich das vorgestellt und war überglücklich!!!! Wir hoffen wir konnten ihr so ein wenig mehr Lebensqualität geben! Wir wünschen Nadine alles alles Gute und viel Glück für ihre bevorstehende Hochzeit! 

 

 

 

 

 

   
   

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Das ist Mia, sie hat nicht nur Trisomie 21, sondern auch Leukämie! Mit auf dem Bild seht ihr auch ihre Zwillingsschwester! Mia haben wir ein besonderes Therapiebett besorgt, welches der Familie sehr geholfen hat. So konnte die Familie unbeschwert zusammen in den Urlaub fahren! Ohne dieses Bett wäre es absolut unmöglich gewesen!

 

 

 

 

 

   
   

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Alex haben wir durch ihre schwere Therapiezeit begleitet. Sie hatte Brustkrebs und war auch bei den Flugkraft Workshops dabei! Nachdem sie gerade durch war, ist ihre Mutti die Siggie an Krebs erkrankt. Leider hat Siggie es nicht geschafft. Wir durften die beiden zusammen fotografieren und haben Alex ihren geliebten Mapapu finanziert. So kann sie ihre Mami immer bei sich tragen!

 

 

 

 

 

   
   

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Alina und Jamelia hatten beide Krebs und beide nicht nur einmal. Beide begleiten wir schon sehr lange! Musik hat die beiden durch diese schwere Zeit begleitet und immer wieder habe ich von beiden Gesangsvideos  zugeschickt bekommen Durch eine Ferienpass Aktion diesen Sommer konnten die beiden bei einer CD Produktion dabei sein! .

 

 

 

 

 

   
   

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Da saß sie gerade noch lachend mit ihrer süßen Familie vor uns und dann plötzlich ist sie nicht mehr da. So ein positiver, starker Mensch. Immer in Flugkraft Klamotten, das hat ihr Kraft gegeben. Wir haben ihr einen Gutschein für ein Wellness Wochenende überreicht. Sie hat sich sooo sehr darauf gefreut, mal mit ihren Lieben wegzufahren. Da sie stark abgenommen hatte, haben wir ihr noch Flüssignahrung besorgt. Eine Woche vor ihrem Wellness Wochenende ist sie dann ins Krankenhaus, weil ihre Schmerzen einfach nicht mehr auszuhalten waren. 😢 Heute sollte sie eigentlich im Bademantel zu ihrer Wohlfühlmassage laufen und im Wintergarten die warme Sonne auf ihrer Gesichtsmaske genießen. Gestern war ihre Beerdigung :( wir können es einfach nicht verstehen.

 

 

 

   
   

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Postkartenaktion für Anne - Marie und sie ist begeistert!! Sie und ihre Mama haben alle Karten und Briefe gelesen! Ihr seid der Hammer! Morgen basteln die beiden ein Postkarten-Mobile. Eine Dame hatte die tolle Idee, auf einer Landkarte die Orte fest zu pinnen, das werden sie auch in Angriff nehmen! Ihrem Bruder geht es leider nicht so gut! Seine Chemo wurde erstmal abgesagt, da er noch im Zelltief ist! Er hat Leukämie und Trisomie 21. Die Mutti hat Probleme ihn zu transportieren wenn er nicht so lange laufen kann und dann haben wir ihm einen Speziel Buggy finanziert.

 

 

 

 

   
   

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Unser Aufbauteam hat den kleine Paul besucht und ihm geholfen, sein neues Zimmer aufzubauen!

Unser Paul hat den #Knochenkrebs besiegt!!! In seinem Kinderzimmer hatte er ein Hochbett und weil er dort während der Therapien nicht hoch kam, hat er in dem Kinderbett seiner kleinen Schwester geschlafen. Jetzt ist es Zeit für ein neues Zimmer und ein ebenerdiges Bett. Pauls Papa ist leider verstorben und so steht Pauls Mama allein mit allem da. Unser Aufbauteam ist nach ihrer Anfrage sofort losgefahren um Pauls Zimmer erst ab und dann, sein wohl verdientes Jugendzimmer wieder aufzubauen. Paul hat natürlich tatkräftig mitgeholfen.

Die 3 hatten viel Spaß :) Auch weiterhin werden wir die Familie, die auch schon ihren Papi verloren hat unterstützen!

   
   

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Als Can aus dem Krankenhaus kommt, erwartet ihn sein neues Fahrrad! Wunderbar geschmückt vom Flugkraft Team!! Can hat Leukämie und befindet sich gerade in der Enthaltungstherapie!

 

 

 

 

   
   

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Dadurch, daß wir zwischendurch immer wieder Spenden aus NRW erhalten, haben wir uns überlegt, unter anderem in Dortmund die Kinderonkologie zu unterstützen. Gestern konnten wir 1000 Euro an Frau Dr. M. Klein und Oberarzt Dr. med. B. Bernbeck übergeben. Die Ärzte in Dortmund sind begeistert von Flugkraft und der Idee dahinter. Bald wird es an der Klinik dort einen großen Flugkraft Fototag für die Betroffenen geben und wir haben uns für die Kinder eine große Überraschung überlegt, aber das bleibt noch unser Geheimnis

 

 

   
   

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Wir haben mit der Stationsleitung der Kinderonkologie Schwester Rike ein Konzept besprochen, welches auf der Kinderonkologie viele Kinder erfreuen wird. Demnächst wird die Flugkraft Fotobox in das Klinikum einziehen. Diese Fotobox wird für die Therapiezwecke der Kinderonkologie verwendet. Sie dient dazu Emotionen der Kinder festzuhalten und evtl. mit den Therapeuten gemeinsam zu reflektieren. Unter anderem, haben wir ganz viele Spielsachen für das Spielzimmer gespendet und natürlich durfte auch eine große Anzahl Freddys als Tröster im Klinikum einziehen.
Die Kiddies haben sich mega gefreut. Auch Ciara war so happy das sie gemeinsam mit uns auf den Pferden der Onkologie einen Ausritt wagte Von unserem anstehenden Fototag in Hamburg werden wir euch gesondert berichten.

 

 

   
   

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Jördis hat Lungenkrebs und ihre Familie begleiten wir schon eine Weile. Auch ihrem Papa geht es nicht sehr gut! Unterstützend haben wir immer ein offenes Ohr und als es hieß, dass der Papi eine Gehilfe benötigt und im Alltag besser klar zu kommen, haben wir diese für ihn besorft. Jördis hat ein Traumfahrrad bekommen. Wir hoffen, dass sie noch lange was davon hat und drücken ihr fest die Daumen, dass sie noch viele schöne Stunden mit ihren Lieben verbringen kann

 

 

 

 

   
   

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Wir konnten Alina das Gefäßtherapiegerät ermöglichen (welches sehr teuer ist und leider nicht von der Krankenkasse übernommen wird) und freuen uns sehr, dass ihr letzter MRT Bericht eine deutliche Verbesserung ergeben hat. Nach 4 Wochen Behandlung (mehrmals täglich) wurden ihre Beschwerden deutlich besser.

Durch die Therapie, Alina hatte Leukämie, haben sich ihre Knochen erheblich verschlechtert. Nun freut sie sich über eine deutliche Verbesserung.

 

 

 

   
   

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Daniel begleiten wir schon länger. Er ist ein Down Symdrom Kind und hatte zusätzlich Leukämie. Er ist in der Patchworkfamilie wo der Papa 3 Kinder und die Mutter 3 Kinder mit in die Beziehung gebracht hat das 7 und einzige gemeinsame Kind. Der Sonnenschein der Familie!Die Familie hat schwere Zeiten hinter sich, die sie, wie sie selber sagen noch enger zusammen geschweißt hat. Der Papa sagt, die Zeit im Krankenhaus, wo sie jeden Tag mehrere Wochen mit Daniel alleine auf engstem Raum waren, während der Isolation, war total schön, so intensiv und kuschelig.Eine tapfere Familie, die jeden Tiefschlag mit viel Liebe und Kraft meistert.Lange versucht die Familie eine Möglichkeit zu finden, das Daniel auch Radfahren kann. Das er den Wind in den Haaren spürt und die Welt um sich zu besser wahrnehmen kann.Endlich kann er mit aufs Fahrrad und ab in die Stadt. Bisher war das nicht möglich, da Daniel angeschnallt werden muß. Gar nicht so einfach, da ein passendes Fahrrad zu finden. Lange haben wir gesucht und dann doch das perfekte in Bremen gefunden.

 

 

   
   

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Jonte ist gerade 1 Jahr alt und hatte einen Gehirntumor. Er ist gerade mit seiner Intensivtherapie durch und zur Erholung haben wir ihn mit seiner Bärenfamilie in den Urlaub auf die Insel Wangerooge geschickt.

 

 

 

 

 

 

   
   

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Sandra begleiten wir schon seit 2013 und heute geht es ihr besser. Sie hat den Krebs besiegt aber trotzem kämpft sie noch mit den Nachwirkunken der Therapie. Wir haben ihr 2 Wochen Segeln mit den Segelrebellen ermöglicht, wo sie zusammen mit Krebskranken auf den Spuren der Wikinger war. Durch die Arbeiten auf einem Segelschiff und die Herrausforderung des Meeres konnte sie über sich hinauswachsen und sich nun dem Leben stellen. Auch Hanna konnten wir schon mit den Segelrebellen in ein Abenteuer schicken.

 

 

 

   
   

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Für die Delfintherapie haben die Ärzte nach langem Hin und Her grünes Licht für den Flug nach Curacao gegeben und Eric konnte mit seiner Familie an der Delfintherapie in Curacao teilnehmen. Curacao hat ein deutschsprachiges Therapiezentrum und die Delfine leben dort in einer großen Bucht und dürfen auch raus ins Meer schwimmen. Erik hat dort riesen Fortschritte gemacht. Seine Reflexe haben sich verbessert und er knickt auch nicht mehr mit seinem Fuß ein und läuft viel gerader. Seine Arme und Beine wurden so stimuliert, dass er nun wieder überall Gefühl drin hat. Eric ist viel selbstsicherer geworden und auch sein Zwillingsbruder wurde in die Therapie mit einbezogen. Die Eltern konnten dort an Seminaren teilnehmen und wurden gefördert, wie sie besser mit ihrem erkrankten Kind umgehen können. Eric ist nicht mehr so ruhelos und wirkt insgesamt entspannter. Er hat auch Übungen für zuhause mitbekommen, sodass er zuhause weiter von der Therapie zehren kann. Eric belgeiten wir schon sehr lange und werden ihn auch weiterhin begleiten. Zur Zeit kämpft er sich durch die nächste Chemotherapie! Wir wünschen ihm so viel Flugkraft wie es nur geht und freuen uns sehr, das wir ihm diese teure Therapie ermöglichen konnten.

 

   
   

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Jamelia ist verrückt nach Musik. So konnten wir ihr eine Karaoke Anlage schenken und über unseren Partnerverein Guitar Hearts eine Gitarre mit riesigen Verstärker und bald fahren wir mit ihr noch in ein Tonstudio um mit ihr eine CD aufzunehmen. Jamelia war gleich 2 x erkrankt und wir haben sie über die ganze Zeit begleiten dürfen. Jamilie liebt es zu schminken und somit war sie auch bei den Workshops dabei.

 

 

 

 

 

   
   

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Hanna hatte Leukämie und so konnten wir ihr nach der schweren Therapie ein Wochenende in Hamburg schenken, welches sie sich so sehr gewünscht hat.

Auf den Spuren der Beatles mit abendlichem Besuch im Aladin-Musical, als special Guests im Gastwerk und lecker Tapas – für Hanna kaum noch zu toppen.

 

 

 

 

   
   

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Jenna hat ein schweres Schicksal, über das wir nicht reden dürfen. Wir dürfen hier auch keine Fotos von ihr zeigen, was völlig in Ordnung ist. Was wir dürfen, ist aber darüber berichten, was wir für Jenna möglich gemacht haben. Jenna mußte umziehen und hatte kein eigenes Zimmer unser ehrenamtliches Aufbauteam hat ihr ein wunderschönes Zimmer gezaubert mit ihrer Traumtapete und schönem Fußboden. Auch hat sie für sich und ihre Familie ein kraftspendendes T-Shirt entworfen, welches wir ermöglicht und für alle bestellt haben. Jenna meldet sich immer, wenn sie sich was wünscht. Somit haben wir ihr schon ganz viele Pakete mit Musik, Büchern und Bastelkram geschickt.

 

 

 

   
   

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Silvia hat nicht mehr lange zu leben und hat sich von Flugkraft einen letzten
Urlaub auf ihre Lieblingsinsel Borkum gewünscht. Gern haben wir ihr
diesen Wunsch erfüllt.

 

 

 

 

   
   

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Nadin ist in ihrem Leben sehr eingeschränkt und darum hat Flugkraft
ihre Familie unterstützt, ein behinderten gerechtes Fahrzeug zu kaufen.
Jetzt ist ihre Familie viel flexibler und Nadin kann nun überall dabei sein!

 

 

 

 

 

   
   

 

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Tamara ist eins der ersten Flugkraftkinder und hat ein sehr schweres Schicksal zu tragen. Sie hat durch den Knochenkrebs ihr linkes Bein verloren und leidet sehr darunter. Gerade jetzt, wo sie älter wird und nicht mehr das kleine Mädchen ist, hat sie sehr damit zu kämpfen. Zwischendurch schicken wir ihr immer wieder ein wenig Selbstbewußtsein mit einer dicken Portion Flugkraft vorbei, in Form von Wochenenden auf dem Ponyhof oder auch wie hier mit einem neuen Fahrrad.

 

 

   
   

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Estelle hat einen Weichteiltumor im Kopf und hat leider nicht mehr lange zu
leben. Da sie immer schwächer wird haben wir ihr, auf Wunsch der Eltern
einen Bollerwagen in ihrer Lieblingsfarbe gekauft und auch eine riesen Post-
karten Aktion gestartet. Sie bekommt nun über Flugkraft Postkarten aus aller
Welt. Da sie immer in der Nähe des Krankenhauses sein muß, konnten wir
der Familie noch einen Urlaub in Schloß Dankern ermöglichen. Von Strahle-
männchen e.V. hat Estelle eine Schaukel bekommen, die unser ehrenamtliches
Aufbauteam im Garten aufgebaut hat. Auch weiterhin bekommt Estelle Pakete
von uns mit Backsachen, da sie, wenn sie noch mal aufsteht gerne backt. Aber
am Liebsten spielt sie mit Playmobil, das ganze Wohnzimmer steht voll.

Wir haben eine Backbuchaktion gestartet wo ganz viele Menschen Back-
rezepte für Estelles Backbuch gesendet haben.

Jetzt ist Estelle ein kleiner Schutzengel und immer wenn der Himmel sich rot färbt,
werde ich an sie denken. Denn dann backt sie gerade leckere Muffins

   
   

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Laura hat sich so mega über ihre Geschenke gefreut, dass sie mir
all ihre Puppen vorgestellt hat und glaubt mir, das sind echt, wirklich
echt viele Puppen. Damit sie den Spätsommer noch richtig genießen
kann hat sie sich von Flugkraft einen Gartenspielturm gewünscht
auf dem sie Räubertochter spielen kann. Unser ehrenamtliches
Aufbauteam hat ihr diesen Wunsch natürlich gerne erfüllt!

 

 

 

 

   
   

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Auch Sina haben wir einige Zeit begleitet und sind mit ihr auch ihren letzten Weg
gegangen. Sie hat sich einen Song im Tonstudio gewünscht. Anne ist daraufhin
mit ihr ins Studio Nord nach Bremen gefahren um mit letzter Kraft eine CD
aufzunehmen. Auch als sie zum ersten Mal geritten ist, waren wir mit der
Kamera dabei!  Wir haben zusammen Gebutstag gefeiert und selbstge-
backene Marzipantorte gegessen. Wir haben zusammen gefroren, gelacht
und gefeiert und dann standen wir plötzlich auf Sinas Beerdigung. Alle
waren bunt gekleidet, es lief Sarah Connor und Luftballons schwebten
in der Luft. Wir werden Dich nie vergessen.

 

   
   

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 Franziska wünschte sich von FLUGKRAFT eine rosane Rutsche und das läßt sich
unser ehrenamtliches Aufbauteam nicht 2mal sagen. Auch ihre zwei Geschwister
freuten sich sehr über diesen Spielturm und halfen alle kräftig beim Aufbauen! Franziska hat Leukämie und ihre Familie hat sich sehr über diese Überraschung gefreut.

 

 

 

 

 

   
   

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Lucy hat sich von Flugkraft ein kleines Schwedenhaus gewünscht und unser
ehrenamtliches Aufbauteam, welches auch bei Gartenarbeiten und Renovierungs-
arbeiten hilft, hat es Lucy direkt in den Garten gebaut. Nun spielt sie mit ihrem
Bruder immer Imbissbude

 

 

 

 

 

   
   

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Wir haben dem Hospiz Joshua in Wilhelmshaven eine Familienliege geschenkt, damit die Familien draußen
in der Sonne zusammen auf einer Liege kuscheln können. Das Hospiz hat sich sehr darüber gefreut!

 

 

 

 

 

 

   
   

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Tamara begleiten wir schon seit 2013. Sie hat durch ihre Knochenkrebserkrankung
ihr Bein verloren. Immer wenn es ihr schlecht geht, meldet sich ihre Mama und
wir überlegen uns eine Überraschung, damit Tamara wieder mehr Selbstbewußtsein
bekommt. Mit ihrer Sportprothese nimmt sie am Leichtatlethik in Leverkusen teil
und wir zahlen ihr gern die Bezinkosten.  Auch ein paar Wochenenden auf dem
Ponyhof. Wir begleiten Tami auch weiterhin bei ihrem schweren Weg zurück ins Leben.

 

 

 

   
   

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Flugkraft konnte die Kosten für Nicos Kiefer OP mit finanzieren.
Durch die Chemotherapie hat Nico einen Teil seines Kiefers verloren.
Inzwischen hat er den Krebs besiegt und freut sich über die neue
Lebensqualität nach seiner letzten Kiefer OP.