Die K-Kolumne

Die K-Kolumne

Stellas Leben… im Hier & Jetzt!

Woche 21 – eine Zwischenbilanz

Heute…

rief mich meine liebe Freundin Marlene aus Hamburg an. Wir hatten länger nichts voneinander gehört und ich erwähnte, dass ich seit Ende Januar für Flugkraft Kolumnen schreiben würde. Sie war gleich interessiert und notierte sich auf, wo sie die Kolumnen auf der Flugkraft-Homepage findet. Einige Stunden später rief sie wieder an und erzählte, dass sie sich durch die Kolumnen gearbeitet hätte. Ich sagte zu ihr: „Ah, dann weißt Du jetzt Bescheid über mich?“ Und sie antwortete: „Ja, das auch. Aber vor allem über mich.“ Das fand ich eine interessante Aussage, denn Marlene hat mit dem Thema Krebs gar nichts am Hut, konnte aber für sich von den Kolumnen profitieren. Gar nichts am Hut stimmt nicht so ganz, Marlene hatte Berührungspunkte mit dem Thema Krebs im Familien- und Freundeskreis, aber sie selbst ist glücklicherweise keine Betroffene.

Es entspann sich eine lebhafte Diskussion über Work-Life-Balance, Selbstfürsorge und dass Entwicklung Zeit braucht. Die Fuge, also die kleine Pause zwischendurch, hatte sie angesprochen und uns fiel ein, dass unsere Gesangslehrerin (wir hatten mal zusammen einen Sing-Workshop auf Sylt belegt) großen Wert auf die Atempause legte. Die Kolumne, bei der es um das Heilsame Singen ging, hat sie dazu motiviert, sich wieder einen Chor zu suchen. Und genau, Vorhaben statt Vorsätze, das sei wichtig. Ich bekam noch ein dickes Lob von ihr für die Kolumne und sie meinte, dass diese nicht nur etwas für Krebskranke sei, sondern gut für alle. Ja, letztlich geht es um Veränderung, Entwicklung, die eigenen Wichtigkeiten und Werte hinterfragen, die eigenen Bedürfnisse und das persönliche Wohlgefühl in den Vordergrund stellen. Und schließlich sagte sie, ihr sei folgender Satz in den Sinn gekommen: „Fang jetzt an! Warte nicht auf den Krebs!“

Ich freute mich wirklich von Herzen über diese Rückmeldung. Also natürlich auch über das Lob, aber vor allem darüber, dass ich mit meinen Worten bei einem Menschen etwas bewegen bzw. auslösen konnte. Gedanken, Gefühle, Inspiration, Motivation ins Handeln zu kommen, etwas Neues zu versuchen. Da hüpft das Journalistenherz glücklich vor Freude auf und ab. Denn ganz ehrlich: Das waren natürlich Fragen, die sich auftaten, wenn so eine Idee für eine Kolumne geboren wird. Interessiert das jemanden? Und wenn ja wie viele? Ja gut, da gibt es einige liebe Menschen, die Likes und Herzen hinterlassen, auch mal einen Kommentar, aber ich gehe davon aus, dass die Kolumne mehr als 25 Leserinnen und Leser hat. Aber da weiß man nichts Genaues. Noch nicht.

Flugkraft hat ja berichtet, dass sich Geschäftsführerin Claudia, Pressesprecher Lars und Kolumnistin Stella im Leonardo Hotel in Hannover getroffen haben. Dabei sprachen wir auch über die K-Kolumne und haben uns überlegt, dass es (hoffentlich!) eine große Dunkelziffer an Lesern gibt. Möglicherweise sind viele gar nicht bei Facebook oder lesen quasi heimlich, unterm Radar, ohne irgendein Zeichen zu hinterlassen.

Wir würden eure ehrliche Rückmeldung sehr zu schätzen wissen. Und wer nicht bei Facebook ist, kann natürlich auch gerne eine Mail an Flugkraft schreiben. Für eure kleine Geschichte, ob und wie die Kolumne vielleicht auch euch angesprochen hat, an dieser Stelle schon ein herzliches Dankeschön!

Nun konntet ihr fast 5 Monate lang „Stellas Leben“ mitverfolgen, 20 Kolumnen sind erschienen und uns als Flugkraft, aber auch mich als Kolumnistin Stella, interessiert: Was spricht euch an der K-Kolumne an? Und vor allem: Habt ihr Lust auf mehr?

Eure Stella

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